Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Die AGB‘s werden mit der Anmeldung und automatisch mit jeder Teilnahme am Unterricht akzeptiert.

  1. Der/die Yogaschüler/in verpflichtet sich, frühere oder bestehende Erkrankungen sowie Schwangerschaften vor dem Unterricht anzugeben. Er/Sie ist selbst für sich verantwortlich, diese dem Yogalehrer/der Yogalehrerin mitzuteilen. Im Kurs erfolgen dann Hinweise bei den entsprechenden Übungen, ob die Übung überhaupt oder nur in Abwandlung durchgeführt werden darf. Bei ernsthaften Erkrankungen ist eine Teilnahme nur nach ausdrücklicher Genehmigung des behandelnden Arztes oder Heilpraktikers möglich. Der/die Yogaschüler/in geht achtsam mit seinem/ihrem Körper um. Eine Haftung für Körper und Gesundheitsschäden wird nicht übernommen.

  2. Die fälligen Beträge werden vor Beginn des Kurses auf unten stehendes Konto unter Angabe des Verwendungszwecks (Name, Vertrag) überwiesen. Möglich ist auch, den Betrag in bar direkt zum Kurs mitzubringen. Die Ausstellung einer Quittung ist auf Anfrage möglich

  3. Der Unterricht findet wie auf der Homepage angegeben statt. Unterrichtsfreie Zeiten werden den Yogaschüler/innen rechtzeitig bekanntgegeben. An gesetzlichen Feiertagen findet kein Unterricht statt. Bei Krankheit des Yogalehrers/der Yogalehrerin besteht kein Anspruch auf die Unterrichtseinheit. Es wird aber immer versucht, rechtzeitig einen/eine Ersatzlehrer/in zu finden.

  4. Die Anmeldung ist mit der Unterschrift des Teilnahmevertrages gültig. Verbindlich ist ebenfalls eine telefonische Anmeldung, die Anmeldung per E-Mail oder WhatsApp. Eine Probestunde kann ohne Vertrag genommen werden und kostet einmalig 10 €, die vor Stundenbeginn in bar zu zahlen sind.

  5. Der Yogaraum darf nur in Socken betreten werden. Schuhe und Jacken verbleiben in der Umkleidezone. Der Unterricht findet in lockerer und bequemer Kleidung statt. Dafür gibt es einen Umkleideraum im hinteren Bereich des Yogastudios. Für die Garderobe sowie für persönliche Gegenstände und Wertsachen wird vom Yogastudio keine Haftung übernommen.

  6. Das Satya Yogastudio behält sich vor, Termine und Zeitabläufe bei Bedarf zu ändern. Dies kann beispielsweise bei Krankheit eines Yogalehrers/einer Yogalehrerin der Fall sein.

  7. Alle persönlichen Teilnehmerdaten, die durch das Yogastudio aufgenommen wurden, werden streng vertraulich behandelt und keinesfalls an Dritte weitergegeben. Jeder Vertragspartner darf Daten des anderen im Rahmen der Auftragsabwicklung automatisiert verarbeiten. Der/die Yogaschüler/in ist zeitlich unbegrenzt verpflichtet, über Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie über alle als vertraulich bezeichneten Informationen, die ihm im Zusammenhang mit der Vertragsdurchführung bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Die Weitergabe an nicht mit der Durchführung dieses Vertrages beschäftigte Personen oder Konkurrenten ist nicht gestattet.

  8. Für alle Rechtsbeziehungen ist das deutsche Recht anwendbar. Gerichtsstand ist Halle (Saale).

Stand: März 2021